Ostertüten sind oft der erste Schritt. Kraftpapier, bedruckt, als Set gedacht – mit oder ohne FSC-Holzklammern. Die Tüten lassen sich befüllen, schließen und weitergeben. Süßes, Selbstgemachtes oder kleine Aufmerksamkeiten finden Platz – ohne zusätzliches Verpackungsmaterial.
Daneben liegen Marmeladendeckchen zu Ostern. Papierdeckchen aus Recyclingpapier, im 25er-Set, immer mit Justiergummi. Je nach Variante ergänzt durch Jute-Garn oder rot-weißes Küchengarn aus Baumwolle. Über das Glas gelegt, fixiert, fertig. Marmelade, Chutney oder andere Kleinigkeiten lassen sich so sauber kennzeichnen und verschenken.
Geschenktüten und Marmeladendeckchen greifen denselben Moment auf: Ostern steht an, mehrere Geschenke sollen vorbereitet werden. Die Geschenktüten für Ostern bündeln Kleinigkeiten, die Gläserdeckchen geben Selbstgemachtem einen Abschluss. Nichts wird zugeschnitten oder kombiniert. Alles ist vorbereitet.
Gemeinsam haben die Produkte das Material. Papier statt Kunststoff. Kraftpapier bei den Tüten, Recyclingpapier bei den Deckchen. Sets statt Einzelstücke. Überschaubare Mengen, klar definierte Formate. Die Motive bleiben nah am Anlass: „Frohe Ostern“, „vom Osterhasen gebracht“. Nicht mehr, nicht weniger.
Die Anlässe ergeben sich von selbst: Osternester für Familie, kleine Mitbringsel für Besuche, selbstgemachte Vorräte im Glas. Dinge werden eingepackt, zugebunden, weitergegeben.
Papier, das den Moment begleitet.