Ostersticker sind oft das letzte Detail. Ein Aufkleber, einmal platziert, und ein Umschlag, eine Tüte oder ein Geschenk ist fertig. Die runden Sticker aus Papier kommen im 24er-Set, auf A4-Bögen vorgestanzt. Motive wie „Frohe Ostern“ oder „vom Osterhasen gebracht“ treffen auf Blumen, ruhige Farben und zurückhaltende Gestaltung.
Sie werden aufgeklebt, wo etwas zu Ostern gehört. Auf Karten, Geschenktüten oder Gläsern. Ein Umschlag wird verschlossen, ein Mitbringsel gekennzeichnet, ein Geschenk ergänzt. Kein zusätzliches Band. Kein weiteres Etikett.
Gestalterisch bewegen sich die Osteraufkleber zwischen klar und verspielt: Vintage-Scherenschnitt, DIY-Anmutung, florale Motive in gedeckten Tönen. Alle folgen demselben Prinzip. Klein, unaufdringlich, funktional. Die runde Form passt auf unterschiedliche Oberflächen, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
Gemeinsam haben die Sticker das Material. Papier statt Folie. Überschaubare Megen, gedacht für mehrere Karten oder Geschenke auf einmal. Sie werden genutzt, abgezogen, aufgebraucht. Genau dafür sind sie da.
Die Anlässe ergeben sich im Frühjahr von selbst: Osterpost für Familie, kleine Aufmerksamkeiten für Kolleg:innen oder Nachbar:innen, Geschenke im Osternest. Die Sticker begleiten, schließen ab, ordnen zu.
Papier, das einen Moment markiert – und dann weiterzieht.